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Deutschsprachige IT Sicherheitsmeldungen des RUS CERT (Computer Emergency Response Team des Rechenzentrums der Universität Stuttgart).
[Generic/Sophos] Schwachstelle in Sophos Anti-Virus (2008-12-22)
Eine Schwachstelle in den Routinen zum Entpacken von Dateien im
Microsoft Cabinet Format (CAB) der Antivirenprodukte von Sophos
kann von einem Angreifer dazu ausgenutzt werden, beliebigen Programmcode
mit den Privilegien des entsprechenden Sophos-Prozesses auf dem
beherbergenden System auszuführen, oder den Malwarescanner in einen
unbenutzbaren Zustand zu versetzen. Neben den diversen
Desktop-Produkten sind von dieser Schwachstelle auch die
Gateway-Produkte zur Malwarefilterung auf Mailservern betroffen.
[GNU/Linux/Flash Player] Schwachstelle im Flash Player für Linux (2008-12-18)
Eine Schwachstelle im Flash Player der Versionen 9.0.151.0 und 10.0.12.36
für GNU/Linux kann von einem Angreifer dazu ausgenutzt werden,
beliebigen Programmcode auf dem beherbergenden System mit den
Privilegien des Flash Players auszuführen.
[Generic/Mozilla] Mehrere Schwachstellen in Firefox 2 und 3, Thunderbird und SeaMonkey (2008-12-18)
Die neuen Versionen 3.0.5 bzw. 2.0.0.19 des verbreiteten Webbrowsers
Mozilla Firefox beheben elf Schwachstellen die z.T. die Ausführung
beliebigen Programmcodes auf dem beherbergenden System ermöglichen. Es
wird dringend empfohlen, auf die neue Version zu aktualisieren.
Neuinstallationen sollten nur mit Firefox 3.0.5 erfolgen. Da Firefox 2
nach der nun veröffentlichten Version 2.0.0.19 nicht mehr weitergepflegt
werden wird, empfiehlt sich, über einen baldigen Umstieg auf Firefox 3,
dann mindestens auf die Version 3.0.5 nachzudenken. Die Schwachstellen
betreffen z.T. auch Thunderbird und Seamonkey.
[Mac/OS X] Mac OS X 10.5.6 schließt 21 Sicherheitslücken (2008-12-16)
Die neue Version von Apples Betriebssystem Mac OS X 10.5.6 schließt
21 Sicherheitslücken, die z.T. dazu ausgenutzt werden können,
beliebigen Programmcode auf dem beherbergenden System auszuführen.
Daneben enthält die neue Betriebssystemversion zahlreiche
Verbesserungen.
[MS/Windows] Schwachstelle in Microsoft Windows WordPad (2008-12-10)
Eine Schwachstelle in Microsoft Windows WordPad kann von einem Angreifer dazu
ausgenutzt werden, beliebigen Programmcode auf dem beherbergenden
Betriebssystem auszuführen. Es sind derzeit keine Patches zur Behebung
der Schwachstelle verfügbar.
[MS/Windows] Schwachstelle im Graphics Device Interface (GDI) (2008-12-10)
Zwei Schwachstellen im Graphics Device Interface (GDI) können von einem
Angreifer dazu ausgenutzt werden, beliebigen Programmcode auf dem
beherbergenden System auszuführen.
[MS/IE] Mehrere Schwachstellen im Microsoft Internet Explorer (UPDATE) (2008-12-10)
Mehrere Schwachstellen im Internet Explorer können von einem Angreifer
dazu ausgenutzt werden, beliebigen Programmcode mit den Privilegien des
Browser-Benutzers auf dem beherbergenden Betriebssystem auszuführen.
Einzelne der Schwachstellen werden automatisiert ausgenutzt.
[MS/Office] Schwachstelle in Microsoft Excel (2008-12-10)
Mehrere Schwachstellen In Microsoft Office Excel können zur Ausführung
beliebigen Programmcodes auf dem beherbergenden System ausgenutzt
werden.
[MS/Office] Mehrere Schwachstellen bei der Verarbeitung von Word- und RTF-Dateien (2008-12-10)
Mehrere Schwachstellen In Microsoft Word, Word Viewer, Outlook, Works
und Office für Mac
können zur Ausführung beliebigen Programmcodes auf dem beherbergenden
System ausgenutzt werden.
[MS/MS SQL] Schwachstelle im MS SQL Server (UPDATE) (2008-12-10)
Eine Schwachstelle im Datenbanksystem Microsoft SQL Server kann
von einem Angreifer dazu ausgenutzt werden, durch den Aufruf einer
voreingestellt verwendbaren Prozedur beliebigen Programmcode auf dem
beherbergenden System mit den Privilegien des SQL-Server-Prozesses
auszuführen.
[MS/Windows] Microsoft stellt Patches für insgesamt elf Schwachstellen bereit (2008-12-09)
Im Rahmen seines Security Bulletin Summary for December 2007
stellt Microsoft Patches für insgesamt elf Schwachstellen bereit. Diese
betreffen DirectX 7.0 bis 10.0, Windows Media Format Runtime 7.1 bis 11,
die Windows Media Services 9.1, den Internet Explorer 5.01 bis 7 sowie die
Betriebssysteme Windows 2000 SP4, XP SP2, Windows XP Professional x64
ohne und mit SP1, Windows Server 2003 SP1 und SP2, Windows Server 2003
x64 Edition ohne und mit SP2, Vista und Vista x64 Edition. Sie
ermöglichen Angreifern z.T. die Ausführung beliebigen Programmcodes auf
dem beherbergenden System, weshalb die Installation der bereitgestellten
Patches und Updades dringend empfohlen wird.
[Generic/TWiki] Schwachstellen im Kollaborationswerkzeug TWiki (2008-12-09)
Zwei Schwachstellen im quelloffenen Kollaborationswerkzeug TWiki
der Versionen bis 4.2.3 können dazu ausgenutzt werden, beliebigen
Shellcode auf dem beherbergenen System mit den Privilegien des
Webservers auszuführen bzw. im Rahmen eines
Cross-Site-Scripting-Angriffes beliebigen JavaScript-Code in die
angezeigten Webseiten einzschleusen.
[Generic/ClamAV] Schwachstelle in ClamAV (2008-12-04)
Die neue Version ClamAV 0.94.2 behebt einen Entwurfsfehler früherer
Versionen in den Routinen zur Untersuchung von JPEG-Bildern. Durch
speziell präparierte Bilder, die rekursiv weitere Bilder enthalten ist
es möglich, betroffene Systeme in einen unbenutzbaren Zustand zu
versetzen.
[Generic/VMware] Schwachstellen in VMware (2008-12-03)
Eine Schwachstelle in der der virtual machine hardware und eine
Schwachstelle in der Kompressionsbibliothek bzlib verschiedener
VMware-Produkte können von einem Angreifer dazu ausgenutzt werden, den
jeweiligen VMware-Prozess zum Absturz oder das beherbergende System in einen
unbenutzbaren Zustand zu versetzten.
VMware stellt aktualisierte
Versionen zur Verfügung, die die Probleme beheben.
[MS/Windows] Nachrichten zur angeblichen E-Mail-Kontosperrung enthalten Malware (2008-12-02)
Eine neue Welle von infektiösen E-Mail-Nachrichten drohen dem Empfänger
mit der unmittelbar bevorstehenden Sperrung seines E-Mail-Kontos,
weil er angeblich Spam verschicke. Im Anhang seien "Hinweise" zur
Entsperrung in einer .zip-Datei enthalten, die jedoch tatsächlich ein Trojanisches
Pferd enthält. Das Öffnen des Anhangs infiziert das System und lädt
Malware nach.
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